Publikationen

Meine Zeitungsberichte, Leserbriefe

Publikation: Zürcher Bote am 29.05.2015

Rücktritte, Fraktionserklärungen, Geschäfte zum TED und ein schleierhaftes Postulat das neutrale Nationalitäten fordert. Verabschiedet wurden zahlreiche Ratsmitglieder, die neu im Kantonsrat amten werden. Nach den Würdigungen wurden die zahlreichen Fraktionserklärungen verlesen. Deren Inhalt, ein weiteres Asylzentrums im Kreis 5. Fraktionschef Mauro Tuena teilte entschieden und unmissverständlich mit: „Die SVP wird dieses Projekt mit aller Härte bekämpfen und die verfehlte Asylpolitik des Bundes aufzeigen!“

Auf Wiedersehen Roland Scheck – Willkommen Derek Richter

Roland Scheck verlässt bedauerlicherweise die Gemeinderatsfraktion, am 27.05.2015 amtete er das letzte Mal als Gemeinderat. Infolge Kapazität und Priorität wird er künftig sein politisches Engagement vollumfänglich im Kantonsrat ausführen, dort als Vize-Fraktionspräsident. Bedauerlicherweise, sein Engagement und seine Voten werde ich missen! Seine Stimme gehörte mit zu den aussagekräftigsten Tönen der Polit-Klaviatur im Zürcher Gemeinde-Rathaus. Seine Argumente waren jederzeit sattelfest und hatten grosse Überzeugungskraft. Besten Dank Roland und weiterhin viel Engagement und Erfolg. Nachfolgen aus dem Kreis 3 wird Derek Richter, herzlich Willkommen in der Fraktion und im Rat.

Ausser Spesen – nichts gewesen!

Gleich in zwei Postulaten GR.Nr.2015/108 und - /109 fordern Initianten der SP, dass der Bevölkerung Recycling Elektro-Geräte zugänglich gemacht werden sollen. Die Stadt Zürich soll zusätzliche Räume einrichten. Dies für nicht mehr gebrauchte elektr. Haushaltsgeräte der Bevölkerung. Interessenten/-innen können diese Artikel dann kostenlos übernehmen. Bei Nichtabholung hat das ERZ die Aufgabe, diese Artikel fachgerecht zu entsorgen. Die Begründung der Initianten; Durch Verringerung der Schwarzentsorgung kann der administrative Aufwand der Stadt reduziert werden. Dies, so die Initianten, zum Wohle aller Bewohner/-innen. Welchen zusätzlichen Aufwand diese Forderung generieren wird, bleibt von den Initianten unbedacht und unbeantwortet. Wie auch folgende Aspekte; Möchte man hiermit die Brockenstuben, die in allen Quartieren dieser Stadt hervorragenden Dienst leisten, vom Markt verdrängen? Oder möchte man die boomenden Online-Auktionshäuser wie Ricardo oder Ebay torpedieren? Postulanten, solche Beschäftigungstherapien bringen keinen Mehrwert! Zeitgerecht ist: Fünfminütiger Zeitaufwand im Internet um den nicht mehr verwendeten Artikel auszuschreiben, gratis abzugeben! Ein freudiger Wiederverwerter holt den Artikel ab und nutzt diesen weiter. Infolge ausgedehnter Debatten werden diese beiden, für den 27.05.2015 traktandierten Postulate erst in einer nächsten Ratssitzung behandelt

Ali B.* oder Köbi C.* - Informationen unter den Teppich wischen!

*frei gewählte Namen, ohne weitere Bedeutung
Bald sollen Delikte von Gewalt- und Straftätern in den Pressemitteilungen der Stadt Zürich staatenlos resp. nationalitätsneutral sein, so eine groteske Forderung im Postulat GR.Nr.2015/137. Die Bürger/-innen sollen künftig in Pressemitteilungen nicht mehr informiert sein über die Nationalität eines Straftäters. In einer heutigen Pressemitteilung der Justiz kann die Nationalität eines Straftäters transparent sein. Sein Name wird symbolisch abgeändert, dies zum Wohle und Schutze dieser Person. Die Postulanten wollen nun künftig verhindern, dass die Öffentlichkeit die Nationalität eines Straftäters kennt. Zumindest und lediglich in den jährlichen Statistiken darf die Nationalität wahrheitsgetreu aufgeführt sein, so die Initianten. Dieses Postulat wird von Exponenten aller Ratslinken bis hin zur GLP unterstützt. Eingereicht am 20.05.15, als ausstehendes Traktandum. Bis zur Debatte im Rat bleibt den Initianten eine innere Genugtuung, soeben die Welt verbessert zu haben. Frei nach dem Motto: Ungleich ist gleich. Gleich ist gleicher. Lappland gleich Bündnerland. Mittelmeer gleich Heidisee. Kap der guten Hoffnung gleich Landiwiese. Ali B.* gleich Ueli C.*. Oder im Sinne der Gleichberechtigung vielleicht gar Susi D.*.

 

 

Wussten Sie,

... dass Zürich 40`000 Ausländer/-innen einbürgern möchte ? Artikel
... dass Zürich 10 Mia. sFr. Schulden angehäuft hat ? Artikel 
... dass die Zürcher Tagesschule 2025 flächendeckend und obligatorisch sein soll ? Artikel
... dass die Schweiz per 01.01.2017 bereits 8`417`700 Einwohner/-innen zählte ? Artikel
... das die Schweiz per 01.01.2017 2`100`000 Ausländer/-innen zählte. Artikel