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Unsäglich! «Allahu Akbar» am Schulhaus Schauenberg

 

Am Do. den 19.09.2019 ereignete sich auf dem Pausenplatz vom Schulhaus Schauenberg folgender Vorfall: Ein Tunesier zog sein T-Shirt aus und schrie «Allahu Akbar» und «Allah wird sein Licht vollenden».

Für die Gemeinderatsfraktion der SVP Stadt Zürich ist dies unhaltbar. Und, ohne notwendige Massnahmen verantwortungslos gegenüber den Schulkindern, Eltern und der Institution Schule. Wir wollen eine Klärung des unhaltbaren Vorfalles. Diese Klärung ist notwendig um anschliessend die richtigen Schlüsse und Massnahmen einleiten zu können.

Unverständlich ist, dass der Tunesier wenige Tage nach dem Vorfall, nach einer psychiatrischen Betreuung, bereits wieder auf freiem Fuss ist und mutmasslich weitere Schandtaten nicht ausgeschlossen werden können. Ebenso unverständlich ist, dass gemäss Medienberichten bis am 23.09.2019 von den betroffenen Behörden noch keine Strafanzeige gegen diesen Tunesier gestellt wurde.

 

Dazu ein Medienbericht vom 24.09.2019, von "20 min":

https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Mann-ruft--Allahu-Akbar--auf-Schulhausplatz-21598151

 

Die SVP hat gehandelt und in einem ersten Schritt untenstehenden Vorstoss, zur Klärung des Sachverhaltes, eingereicht.

 

Schriftliche Anfrage (vom 02.10.2019)                                                                                     

 (GR.Nr. 2019 / 432: https://www.gemeinderat-zuerich.ch/geschaefte/detailansicht-geschaeft?gId=8ae6551c-272a-488d-b69a-322ebf3393b3)

 

«Allahu Akbar» am Schulhaus Schauenberg

 

Gemäss Medienberichten ereignete sich am Donnerstag, den 19. September 2019 auf dem Pausenplatz vom Schulhaus Schauenberg folgender Vorfall: Ein Tunesier zog sein T-Shirt aus und schrie «Allahu Akbar» und «Allah wird sein Licht vollenden».

Die Eltern, welche sich auf die Aussagen ihrer Kinder berufen, habe der Mann bei der anschliessenden Verhaftung durch die Polizei auf dem Schulhausplatz damit gedroht, dass er zurückkehren und alle töten werde. Bereits zehn Tage zuvor soll es zu einem ähnlichen, Angst und Schrecken einflössenden, Vorfall gekommen sein.

Dieser Vorfall wurde ebenfalls von einem Tunesier verübt. Der Mann wurde nach dem Vorfall in eine psychiatrische Klinik eingeliefert und ist mittlerweile entlassen worden.

Auch der Sohn des Tunesiers werde religiös erzogen und gehe regelmässig in die Moschee. Laut Nachbarn hatte sich der Sohn unlängst so geäussert: «Mein Vater hat gesagt, dass ihr alle Feinde seid und wir mit Bomben für einen Krieg bereit sein sollten.»

 

In diesem Zusammenhang bitten wir den Stadtrat um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Werden bei solchen Vorfällen von der Schulleitung und / oder der Kreisschulbehörde Glattal und / oder dem Schulamt Strafanzeige eingereicht? Wenn nein, weshalb nicht?

2. Werden bei solchen Vorfällen durch die entsprechende Behörde vorsorglich ein Rayonverbot auf der Schulanlage Schauenberg ausgesprochen? Wenn nein, weshalb nicht?

3. Wird bei solchen Vorfällen das Rayonverbot / Hausverbot auch auf alle weiteren Schulanlagen der Stadt Zürich ausgeweitet? Wenn nein, weshalb nicht?

4. Welchen Aufenthaltsstatus hat dieser tunesische Vater?

5. Ist dieser tunesische Vater bereits polizeikundig?

6. Wie sind die Sicherheitsvorkehrungen / das Sicherheitskonzept des Schulhauses Schauenberg?

Sind diese Sicherheitsvorkehrungen an allen Stadtzürcher Volksschulen verbindlich? Wir bitten um eine detaillierte Auflistung der Vorkehrungen und / oder um das geltende Konzept / Reglement. Sofern dies aus sicherheitsrelevanten Gründen oder Datenschutzgründen nicht möglich ist, dann bitten wir, diese Auflistung unter Geheimhaltung für die gemeinderätlichen Mitglieder der PRO / SSD zugänglich zu machen.

7. Welches Notfallszenario tritt ein, wenn sich dieser tunesische Vater wiederum auffällig auf der Schulhausanlage Schauenberg oder an einer andere Stadtzürcher Schule aufhalten sollte?

 

 

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