Publikationen

Meine Zeitungsberichte, Leserbriefe

Publikation im Zürcher Bote vom 16.08.2019, meine Gedanken zu bedenkenswerten, kriminellen Vorfällen in diesen Sommerwochen 2019

 

Europa leidet unter Migrationsfieber


Auch dazu, ein lesenswerter Artikel vom 08.08.2019 der BaZ (Link untenstehend).

 

Die Schweiz (und damit auch der Schengenraum Europas) ist "sicherer" geworden.

Zwar gibt es mehr Mord & Totschlag, mehr Vergewaltigungen, aber die Anzahl der Fahrrad- Diebstähle hat sich drastisch reduziert.
In dieser Art wird nicht selten von zuständigen Behörden kommuniziert, um den «Ball» der migrationsbedingten, schweren Straftäter möglichst «flach zu halten».

 

In diesen Sommerwochen erinnere ich mich kaum an einen Tag, an dem wir nicht von irgendeiner Wahnsinns-Schrecktat Kenntnis nehmen mussten. 


Mit unvorstellbaren Tatwaffen wie fahrendem Zug, Machete, Schwert, o. Ä. Fassungslosigkeit. 
Die Tatmotive sind häufig unbekannt oder werden dann anschliessend mit psychiatrischen Gutachten mildernd deklariert. 
Die Nationalitäten werden in vielen Fällen vertuscht, so schreibt man häufig lediglich bspw. «Mann» (37) ersticht einen Mann (48). Die Leser/-innen sollen nicht alles wissen. So wird dies in der Stadt Zürich praktiziert und nur auf Nachfrage der Medien, wird von der ermittelnden Justiz auch die Nationalität mitgeteilt.

 

Viele Refugee–Crime–Opfer hatten keinen Bezug zum Täter, hatten einfach das Pech mit Menschen in Kontakt zu geraten, die gar nicht in Europa sein dürften. Weil die Behörden versagt, oder ganz einfach durchgewunken haben.

 

Der mutmassliche Strafftäter in Frankfurt (Eriträer), welcher ein Kind und eine Frau vor den Zug gestossen hat, wurde von den Behörden einst gar als «Musterbeispiel» einer gelungenen Integration gefeiert und publiziert.

Die Behörden wiederum, treten nach solchen Schreckenstaten vor die Mikrophone und kommunizieren Seehofer`sche Pseudo - Lösungen, um Ihrer Partei keine erdrutschartigen Wählerverluste zu bescheren. Im Fall der CDU/CSU werden sich diese Wählerverluste sowieso einstellen, bei den kommenden Wahlen der neuen, deutschen Bundesländer. Diese Menschen haben solche Worthülsen rund um die ausgeuferte, scheiternde Migration satt. Diese Menschen wollen Lösungen sehen.

 

Ich persönlich, werde bei den im Oktober stattfindenden Wahlen die Volkspartei wählen (wie immer) und stärken, damit das Obgenannte konsequent vermindert / verhindert werden kann. Gleichzeitig versuche ich, die Wichtigkeit dieser Wahlen meinen Angehörigen und Bekannten weiter zu geben.

 

Und Sie?
Auch Sie können etwas tun:
Überlegen Sie und besprechen Sie obgenannte «Risiken & Nebenwirkungen» mit Ihren Vertrauten und helfen Sie mit, dies zu unterbinden. Indem Sie und möglichst auch Ihr Umfeld, die Refugee-Welcome – und die europhilen Parteien abstrafen. Und die Volkspartei wählen.

 

In Deutschland und Italien haben dies die Leute vermehrt gemerkt, da der «Leidensdruck» bereits immens war / ist. So wird Innenminister Salvini in kommenden Wahlen viel neuen Zuspruch erhalten, weil er bestrebt ist, solchem Treiben pragmatisch ein Ende zu setzen. Im Falle Salvini, und das ist absurd, gibt es viele europäische Parlamentarier, welche ihn bekämpfen und "verteufeln", jedoch gleichzeitig und unkommentiert ausserordentlich dankbar sind, dass jemand hinsteht und bereit ist den «europäischen Migrationsfieber» zu stillen. Denn sie selber haben keine Lösungen, für jene Probleme, welche genau sie, den Menschen mit der "wir schaffen das-Politik" eingebrockt haben!

 

https://m.bazonline.ch/articles/27646431?fbclid=IwAR0RZb8xn6feTNvVhsgblERdXNPaKqk5I80fPZdtKCw1YiwGp_Q2__g6bDc

 

 

Wussten Sie,

... dass Zürich 40`000 Ausländer/-innen einbürgern möchte ? Artikel
... dass Zürich 10 Mia. sFr. Schulden angehäuft hat ? Artikel 
... dass die Zürcher Tagesschule 2025 flächendeckend und obligatorisch sein soll ? Artikel
... dass die Schweiz per 01.01.2017 bereits 8`417`700 Einwohner/-innen zählte ? Artikel
... das die Schweiz per 01.01.2017 2`100`000 Ausländer/-innen zählte. Artikel