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Publikation im Zürcher Bote vom 25.01.2019, Die Aura der (31.) Albisgüetli - Tagung, mit Blick hinter die Kulissen

 

Alle Referate, die Videos und Bilder unter:

https://www.svp-zuerich.ch/2019/01/18/31-albisgueetli-tagung-der-svp-des-kantons-zuerich/

 

Einblick in die Organisation der 31. Albisgüetli-Tagung

Info: Dies ist ein Fremdtext. Von Jürg Bosch, OK Albisgüetli

Im Zeichen der anstehenden Kantonsrats- und Regierungsratswahlen im Kanton Zürich als auch der Ständerats- und Nationalratswahlen feierten die Mitglieder am letzten Freitag die 31. Albisgüetli-Tagung. Die traditionelle Albisgüetli-Tagung der Zürcher SVP ist der bedeutendste politische Anlass der Schweiz.

Das Schützenhaus war wiederum bis auf den letzten der 1200 Plätze ausverkauft. Auch in diesem Jahr konnten leider wegen der beschränkten Platzzahl nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Sowohl im Schützensaal als auch in der Taverne fanden sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Militär und Wirtschaft ein, um den traditionellen Kontakt zur Parteibasis zu pflegen.

Pünktlich auf die Sekunde eröffnete OK-Präsident Markus Binder um 19.00 h den Parteitag der Zürcher SVP. Die Kavalleriemusik Zürich und Umgebung unter Leitung von Albert Irminger leitete den festlichen Anlass mit dem traditionellen Marsch der Zürcher SVP ein. Begrüsst wurden die Anwesenden der Albisgüetli-Tagung durch Kantonsrat Konrad Langhart, Präsident der SVP des Kantons Zürich.

Unter dem Motto «Freiheit und Sicherheit» betonte er seine Überzeugung, dass die Schweiz eigenständig bleiben müsse. In einem kurzen Rückblick auf die Selbstbestimmungsinitiative lobte er das Engagement der SVP- Frauen und -Männer, die mit viel Herzblut gekämpft haben. Er betonte die Wichtigkeit des Milizprinzips. Im Hinblick auf die anstehenden Wahlen forderte er, dass wir vermehrt Vertreter unseres aktiven Mittelstandes in die Parlamente schicken sollen. «Frauen und Männer, die mit beiden Beinen im Berufs- und Arbeitsleben stehen.»

Die Rede: «Selbstmord aus Angst vor dem Sterben»

Markus Binder begrüsste den Mann, der vor 31 Jahren die Albisgüetli Tagung ins Leben gerufen hat. Man könnte nach dieser Zeit ja schon fast von einer Tradition sprechen, meinte der OK-Präsident. Für die Zürcher SVP bedeutet Tradition aber nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme. Das Feuer der Zürcher SVP ist der Albisgüetli-Geist, das Bekenntnis zu unseren Werten: Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Diese Werte sind so aktuell wie noch nie.

Mit stürmischem Applaus begrüssten die Anwesenden den Vater der Albisgüetli Tagung, aBR Dr. Christoph Blocher Traditionellerweise hielt er eine markante und bedeutende Standortbestimmung und Beurteilung der politischen Lage. Einmal mehr kam der von den Linken so ersehnte und von FDP und CVP geliebte EU-Unterwerfungsvertrag zur Sprache. «Dieser Vertrag zur Abschaffung der schweizerischen direkten Demokratie ist unter allen Umständen zu verhindern», betonte Blocher.

Um die Anwesenden auf Rindsschmorbraten an Pfeffersauce, serviert mit Kartoffelgratin und bunten Rüebli, gluschtig zu machen, spielte die Kavallerie Musik dann traditionsgemäss den Sechse- läuten-Marsch.

Die Gegenrede, der Bundespräsident spricht über Wurzeln, Werte und Weitsicht

Bundespräsident Maurer Unser Bundespräsident hatte bei uns am Albisgüetli keine «mission impossible» zu erfüllen, an diesem Abend war kein Glanz & Gloria oder Sauglattismus angesagt. Ganz im Gegenteil; er machte genau das, was er anlässlich seiner Wahl versprochen hatte: er kam zu den Leuten und hörte uns zu. In seiner Rede konnte er auch den Spass und die Freude am Dienst für unser Land ausstrahlen. Der SVP-Bundespräsident Ueli Maurer sprach in seiner Rede über die drei W. Wurzeln, Wert und Weitsicht. «Die Gleichgewichtsstörungen in der Gesellschaft, bei Firmen und in der Welt rühren von fehlenden Wurzeln her.» Und: «Entwurzeltes schafft Unsicherheit und löst Reaktionen aus.» Der Magistrat macht eine Auslegeordnung der Werte und der Weitsicht und erörtert in verständlichen Worten: «Werte sind nicht geschenkt oder gegeben, Werte sind auch immer in Gefahr. Die Gefahr für die Schweiz als kleines Land ist, dass immer mehr Macht vor Recht kommt.»

Die Tombola. Das wohl grösste und schönste Zürcher Tombolabuffet mit 1400 Soforttreffern und 24 Hauptreffern.

Unser reich gefüllte Tombolatisch gehört zu den schönsten Gabentischen im Kanton Zürich. Die Lose fanden auch dieses Jahr reissenden Absatz und wurden restlos ausverkauft. Im Rahmen der Auslosung durch Lara Grütter (Rorbas) konnten attraktive Hauptpreise vergeben werden. Musikalisch begleitet wurde der zweite Teil des Abends durch die Ländlerformation Raphael Fuchs.

Die 24 Tombola-Hauptpreise und die Verdankung an die Gönner.

1.    Elektro Bike von BMC, Fr. 5499.– Kurt Zollinger, Stäfa

2.    Gutschein für eine V-Zug-Waschmaschine Adora S, Fr. 3970.– Schreinerei Hanspeter Rütschi, Mönchaltorf

3.    Partime-Armbanduhr Black Edition und Swiss Partime-Tischuhr, Fr. 2370.– Andreas Mossner, Advision, Partime Uhren, www.partime.ch, Zürich

4.    5 Tage Ferienaufenthalt für 2 Personen in Zermatt, inkl. Heli-Rundflug, spez. Nachtessen, Fr. 2000.– Kantonsrat Jürg Sulser, Otelfingen

5.    Swiss Partime-Armbanduhr und Swiss Partime-Tischuhr, Fr. 1780.– Andreas Mossner, Advision, Partime Uhren, www.partime.ch, Zürich

6.    Reisegutschein für Städtetrip nach Wahl, Fr. 1500.– Kantonsrat Hans-Peter Amrein, Forch

7.    Originaltrikot ZSC Lions mit allen Unterschriften & eine Saisonkarte 2019/2020, Fr. 1400.– Peter Zahner, CEO ZSC Lions

8.    Gotthardpost-Kutschenfahrt von Andermatt nach Airolo, 1360.– Elisabeth und Karl Mühlebach, Zug

9.    Geschenkmünzen für das Einkaufszentrum Glatt, Fr. 1200.– Oskar Meier, Architekturbüro Oskar Meier AG, Bülach, www.omag.ch

10.  Weekendgutschein für 2 Personen, Arosa Wellnesshotel Prätschli, Vollpension inkl. Drink und Skibahnen, Fr. 1200.– Kantonsratskandidat Karl-Heinz Meyer, Neerach, und Nationalrat Mauro Tuena, Zürich

11.  Möbeltresor mit Feuer- und Einbruchschutz, Fr. 1020.– Carmen Züblin und Giuseppe Caruso, Züblin-Firesafe, Spreitenbach

12.  Jelmoli-Einkaufsgutschein, Fr. 1000.– Nationalrat Andreas Glarner, Oberwil-Lieli AG

13.  Reisegutschein, Ort nach Wunsch, Fr. 1000.– Mario Gratwohl, Geschäftsführer Gratwohl Automobile AG, Nesselnbach AG

14.  Gutschein für eine Uhr oder Schmuck, Fr. 1000.– Stefan Krebs, Krebs AG, Elektro-, Uhren- und Schmuck-Fachgeschäft, Pfäffikon ZH

15.  2 Nächte im Hotel Schweizerhaus Maloja inkl. Zusatzleistungen, Fr. 1000.– Alt Nationalrat Dr. Ueli Schlüer, Schweizerzeit, Flaach

16.  207-teiliger Profi-Werkzeugkoffer TOOLBAG mit Bauleuchte, Bohrerset + einen Albanese-Hammer, Fr. 970.– Kantonsrat Franco Albanese, Inhaber der Albanese Baumaterialien AG, Winterthur

17.  XXL-Früchtekorb, Fr. 900.– Pino Sette, Coiffeur da Pino, Zürich-Höngg

18.  Gutschein für Hotel & Spa Bad Horn, Fr. 800.– Emil Frey AG, Zürich

19.  Städtereise nach Wahl, Fr. 800.– Urs Brunner-Blanco, Bassersdorf

20.  Globus-Einkaufsgutscheine, Fr. 800.– Jakob Grob, Grob Metallbau AG, Zürich

21.  XXL-Früchtekorb, Fr. 800.– Samuel Ramseyer, Bildungsrat, Niederglatt

22.  Wellness-Wochenende im Belvédère Scoul für 2 Personen, Fr. 800.– Nationalrat Bruno Walliser, Kaminfegermeister, Volketswil

23.  Gutschein für einen Wasserspass auf dem Zürichsee, Fr. 800.– Kantonsrat Urs Waser, Langnau am Albis Gutschein

24.  Bad Horn, Fr. 800.– Emil Frey AG, Zürich

Die Helfer, freiwillig und unentgeltlich

Die Albisgüeti-Tagung wurde auch dieses Jahr neben den Eintritten wieder vollumfänglich durch Spenden und ohne EU-Subventionen finanziert. Über 30 Gönner und Sponsoren leisteten einen Naturalbeitrag oder spendeten Geld. Wo sonst Event-Agenturen Geld verdienen, leisten auch dieses Jahr bei der SVP seit über 30 Jahren viele Freiwillige wertvolle Milizarbeit. Über 40 Helferinnen und Helfer haben in freiwilliger Arbeit unseren Anlass mit viel Engagement vorbereitet und durchgeführt. Geni Zollinger (Wollerau) hatte die Technik im Griff, Monika Vontobel (Dielsdorf) schmückte mit ihrem motivierten Team die Tische und half überall mit, wo Not am Manne war. Kurt Tobler (Buchs) und Severin Staubli (Grafstal) waren für die Bühne verantwortlich und Stephan Camenzind (Buchs) stellte den Apéro sicher. Unter Leitung von Benny Zeltner (Regensdorf) und Martin Götzl (Zürich) wurden durch die Losverkäufer in allen Sälen die begehrten Tombola-Lose verkauft. Einen herzlichen Dank einmal mehr an Benno Müller (Zumikon) und seine tatkräftige Crew, die die Riesenaufgabe der gesamten Tombola inklusive des attraktiven Tombola-Buffets in gewohnter Brillanz bewältigte. Werner Rüegg (Urdorf) und Konrad Flückiger (Oberembrach) haben die Spender-Videos in akribischer Kleinarbeit professionell gestaltet. Dank Kantonsrat Christian Mettler (Zürich) war auch dieses Jahr die Sicherheit hundertprozentig garantiert. Jürg Bosch (Urdorf) war «Mädchen für alles» und stellte die reibungslose Zusammenarbeit aller Beteiligten sicher. Die Herkules-Arbeit der Tischzuteilung hat Christoph Bähler und das Team des Sekretariats bewältigt – eine Arbeit, bei der man eigentlich nur Fehler machen kann. Vielen Dank!

Ausblick Albisgüetli-Tagung

Mit einem Augenzwinkern hatte der OK-Präsident zu Beginn des Anlasses vermerkt, dass Christoph Blocher seine Präsenz für die nächsten 30 Jahre zugesichert habe. Hier vorerst einmal die Daten der nächsten Albisgüetli- Tagung:, Freitag, 17. Januar 2020.

Bürgerliche Zusammenarbeit: mehr als Lippenbekenntnisse

Von Markus Binder, OK-Präsident

Die SVP steht als verlässlichster Partner zu ihrem Wort für eine gemeinsame bürgerliche Regierung. Markus Binder begrüsste alle fünf bürgerlichen Kandidaten im Albisgüetil: Ernst Stocker (SVP),Natalie Rickli (SVP), Carmen Walker Späh (FDP), Silvia Steiner (CVP) und Thomas Vogel (FDP).

Als Mitglieder der kantonalen Wahlkommission und Präsident OK Albisgüetli-Tagung war es mir ausserordentlich wichtig, den Kandidierenden der anderen bürgerlichen Parteien eine Plattform zu geben. Nur mit einer soliden bürgerlichen Mehrheit wird es uns gelingen, auch in der kommenden Legislatur attraktive Rahmenbedingungen für alle zu schaffen. Nur ein wirtschafts- und gewerbefreundliches Klima generiert Wohlstand und Arbeitsplätze. Zürich als Finanzplatz, aber auch als KMU-geprägter Kanton, muss sicher und erfolgreich bleiben. Gemeinsam schaffen wir das!

 

 

Wussten Sie,

... dass Zürich 40`000 Ausländer/-innen einbürgern möchte ? Artikel
... dass Zürich 10 Mia. sFr. Schulden angehäuft hat ? Artikel 
... dass die Zürcher Tagesschule 2025 flächendeckend und obligatorisch sein soll ? Artikel
... dass die Schweiz per 01.01.2017 bereits 8`417`700 Einwohner/-innen zählte ? Artikel
... das die Schweiz per 01.01.2017 2`100`000 Ausländer/-innen zählte. Artikel