Publikationen

Meine Zeitungsberichte, Leserbriefe

Publikation im Zürcher Bote vom 15.02.2019, Votum (Auszug) der Gemeinderatsdebatte vom 16.01.2019

 

auch auf Audio abhörbar:

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meine weiteren Voten zu diesem Geschäft:

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Auf dem Holzweg, mit Betonmischer und ausgeliehener Kohle

Die 10 Mio. Schweiz naht. Sie alle wissen, jeden Monat wird in der Schweiz eine Fläche von einem Pfäffikersee überbaut. Das sind jeden Tag mehrere Fussballfeldflächen. Die Linken nennen es dann dechiffriert Wohnungsnot und/oder Mietpreiswucher. Wir benennen es realgetreu, es heisst Zuwanderung!

Stadt Zürich, der staatliche Betonmischer

Geplant ist die Verbetonierung von Leutschenbach. Und zahlreiche, weitere Stadtzürcherische Grossprojekte warten in der Pipeline. Das unnatürliche Wachstum mit einem pfefferscharfen Ettikettenschwindel. Ein linker Holzweg mit dem Stadtzürcher Betonmischer!

Die Ettikette der Zuwanderung

Die wahre Ettikette trägt den Namen der Zuwanderung, soll nach einem souveränen Volksentscheid von 2014 wieder selbstbestimmt gesteuert werden. Dies wird jedoch von den Anderen (alle ausser der Volkspartei) bundesverfassungswidrig ignoriert. Einige, nicht abschliessende Konsequenzen für die Bürgerinnen und Bürger:

Randvolle Züge. Auch ältere Menschen ohne Sitzmöglichkeit. Verstopfte Strassen und Schleichverkehr in Quartieren. Schwindende Grünflächen. Überfüllte Multikulti-Schulhäuser mit Container - Provisorien. Mehrstündige Wartezeiten in Spitälern. Exponentiell, ansteigende Mietpreise. Sanierungsbedürftige Sozialwerke. Leersaugende Krankenkassenprämien. Ausrangierte Ü50 - er und blaue Briefe. Eine Schwindelerregende Horizontansicht von Bau - Kranen. Und ratternde Betonmischer, welche der Wohnungsnachfrage der Zugewanderten Abhilfe schaffen sollen.

Grossprojekt Leutschenbach

Nun will die Stadt Zürich im Leutschenbach mit der grossen Kelle anrichten. Kosten für die Steuerzahlenden: 213.2 Millionen Franken. 369 Wohnungen, einschliesslich 11 Wohnateliers, 9 Grosswohnungen, vier Kindergärten, Betreuung, usw. 1100 bis 1200 neue Stadtbewohner sollen in der neuen Überbauung Ihr staatlich, finanziertes Zuhause finden.

Staatliche Klientel - Bedienung

Gebaut wird natürlich klientelgerecht: Autoarme Siedlung mit sehr geringer Anzahl Parkflächen, diese Flächen werden für 36 platzintensive Carco- Veloabstellplätze benötigt. Auch Musikzimmer. Reichhaltig und feudal, insgesamt deren zwölf. Eine Verbetonierung mit einem staatlich, geförderten «Sillicon-Valley» - Touch für Musizierende.

Nebst den Erstellungskosten von sFr. 213.2 Mio. werden auch stattliche Betriebskosten fällig. Bspw. die Betreuung, für kinderreiche Doppelverdiener - Familien. 6 Betreuungsangestellte werden vor Ort sein. Betriebskosten pro Jahr / 720`000.-. Ein Dank an die bereitwilligen Steuerzahlenden.

Plattwalzen von Schrebergärten und ungehörte Anwohnende

Nahestehende Einfamilienhausbesitzer/-innen und Gartenbetreiber wurden nur vage involviert und ernst genommen. Sie verübten viel Widerstand und Unverständnis für dieses Bau-Grossprojekt. Die Stimmen verhallten am Gemäuer vom Stadthaus.

Unverständnis der SVP

Die SVP hat einen Rückweisungsantrag gestellt und ausformuliert, der Stadtrat soll mit einem Denkzettel über die Bücher. Über Bücher der Nachhaltigkeit!

Wenn wirklich nachweislich notwendig, soll die Stadt, anstatt selber zu bauen, das Baurecht für die neue Wohnsiedlung öffentlich ausschreiben und mit den erwünschten Kriterien vergeben. Die geplante Arealüberbauung soll nicht mit einer weiteren Verschuldung der Stadt realisiert werden. Der Stadtrat nimmt für 2019 wiederum 975 Mio. sFr. Darlehen und Anleihen auf, um solche Grossprojekte überhaupt finanzieren zu können. Dies ist ein Raubzug auf die kommenden Generationen und in Anbetracht der heutigen Nullzinspolitik verantwortungslos. Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen.

Alternative der Vernunft, sofern Bedarf nachgewiesen

Stattdessen sollen private Investoren, etwa Pensionskassen, zum Zug kommen. Diese verfügen über randvolle Kassen und können im Inland dieses Geld derzeit kaum gewinnbringend anlegen. Mit dem Erwerb des Baurechtes könnte ein solcher Investor die Wohnsiedlung kapitalisieren, ohne dass sich die Stadt weiter verschulden muss. Es geht darum, eine unverantwortbare Finanz- und Wachstumspolitik zu verhindern, welche bei steigenden Zinsen eine enorme Herausforderung und für die kommenden Generationen darstellen wird.

Private Baurealisierer werden eine solche Wohnsiedlung günstiger bauen könnten als die Stadt, ohne dass die Mieten teurer werden. Zitat Markus Mettler, CEO der Halter AG, einer grössten Bau- und Immobilienfirmen der Schweiz. “Die Stadt baut viel zu teuer”. «Wir würden dieses Projekt für 120 Millionen Franken realisieren.» Laut Mettler entwickelt, plant und baut die öffentliche Hand zwanzig bis vierzig Prozent teurer, als dies für die primär anvisierte Funktion nötig wäre. Weil Politiker, Ämter und ihnen nahestehende Organisationen in ein Projekt ihre jeweiligen Partikularinteressen und Maximalforderungen hineinpacken. Dies im Wissen, am Ende nicht selbst dafür bezahlen zu müssen.

Nachhaltige Lösung

Die SVP lehnt dieses Projekt mit dem Rückweisungsantrag stringent und entschieden ab.

Geschätzte Damen und Herren, höchste Zeit darüber nachzudenken und diesem nicht nachhaltigen Treiben einen Riegel zu schieben.

Die Zeit ist reif. Überreif.

Mittlerweile auch ein erfreulicher, offensichtlicher Gesinnungswandel im Sozialismus erkennbar: Auch bei SP -Regentin Frau Badran reift halbherzig die Einsicht, dass Ihre Genossinnen und Genossen genug haben von der Zuwanderung. «40`000 bis 80`000 Netto-Neuzuzüger pro Jahr sind nicht haltbar», so das mit klebriger Zunge getätigte Zitat #NZZ der SP - "Wohnbau - Uriella".

Ein JA für die Volkspartei - Begrenzungsinitiative wird viele Herausforderungen, Probleme und Auswüchse lösen und zu einer Selbstbestimmung und Nachhaltigkeit zurückführen.

Auf dem Spiel steht unsere Heimat. Und meine Heimat.

Meine Heimat – unsere Schweiz.

 

Berichterstattung der #NZZ zu dieser Debatte:

https://www.nzz.ch/zuerich/baut-zuerich-zu-teuer-fdp-und-svp-finden-ja-doch-sie-stehen-damit-alleine-da-ld.1452194?fbclid=IwAR0vfGBJHdwQAMfF-orgJtBqpJCfzc8Nbtu9wnKgDXslnOYFlOblXISIu-g

 

TV - Bericht vor der Abstimmung:

Tele Z, News:

https://www.telez.ch/millionen-projekt-in-zuerich_15219/

 

 

 

Wussten Sie,

... dass Zürich 40`000 Ausländer/-innen einbürgern möchte ? Artikel
... dass Zürich 10 Mia. sFr. Schulden angehäuft hat ? Artikel 
... dass die Zürcher Tagesschule 2025 flächendeckend und obligatorisch sein soll ? Artikel
... dass die Schweiz per 01.01.2017 bereits 8`417`700 Einwohner/-innen zählte ? Artikel
... das die Schweiz per 01.01.2017 2`100`000 Ausländer/-innen zählte. Artikel