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Eine Verleumdung der höchsten Güte
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27 Tage mit vier Ermordeten ...

Am 31. Juli wird die ermordete Susanne S. in Hannover aufgefunden. Der Täter, ein Sudanese.

Am 16. August wird der Offenburger Arzt Joachim T. von einem Somalier in seiner Praxis ermordet.

Am 20. August ermordet ein Iraner die 36-jährige Eventplanerin Anna S.

Am 26. August mehrere Messerstiche in Chemnitz. Daniel H. wird von einem irakisch-iranischen Täterduo brutal ermordet.

Hinzu kommen alleine im August 26 Tötungsversuche und abertausende weitere kriminelle Handlungen.

Alle Refugee–Crime–Opfer hatten das Pech mit Menschen in Kontakt zu geraten, die gar nicht in Europa sein dürften. Jedes europäische Land mit akuter Flüchtlingsinvasion kennt dieses Problem. 
Die Täter stammen meist aus kulturell niedrig entwickelten Ländern und besitzen häufig keinerlei Asylgrund nach Genfer Konvention. Eine Lösung, wie man sich der neuen Subkultur entledigt, existiert, wenn überhaupt, nur in der Theorie. Politiker, welche dies mitzuverantworten haben, äussern sich mit gespaltener Zunge.

Eine «Hetzjagd», die es nicht gab, und Medien, die in einer faktenorientierten Berichterstattung versagen. Dazu treffende Zitate von zwei faktenorientierten Publizisten:

Renè Zeyer: «Wer jeden AfD-Wähler zum Nazi macht, weiß nicht, was ein Nazi ist. Und wer vorschnell Nazi ruft, ist genauso dumm wie der Idiot, der die Hand zum Hitlergruß erhebt», fasste er den Kollateralschaden dieses Medienversagens treffend zusammen.

Robin Alexander: «Wer in Chemnitz von einem Lynchmob spricht, weiß nicht, was ein Lynchmob ist.»

Einfacher scheint es zu sein, jegliche Debatte darüber in eine Täter-Opfer-Umkehr zu verklären und den Brand mit weiterem Brennstoff zu befeuern. Frei nach dem Motto: «Angriff ist die beste Verteidigung». Politiker/-innen, welche stets lautstark nach dieser Willkommenskultur schreien, zeigen keinerlei Mitverantwortung für die Auswüchse / Bluttaten dieser nicht integrierbaren Immigranten. 
Nein, jene Politiker/-innen und ihre gleichgeschalteten Medien schlagen mittlerweile einen Ton an, der an eine Bürgerkriegs-Rhetorik erinnert.

Die malträtierte Bevölkerung wird mit dem Ziel der Einschüchterung kollektiv in die Nazi-Ecke gestellt.

Die von der Medienberichterstattung benannten Nationalsozialisten waren weitgehend Akademiker, Intellektuelle und rechtsschaffende Arbeiter/-innen, wie Du und ich. Weder politisch "braun", noch betrunken oder bekifft und schon gar nicht rechtswidrig.

Dieser eklatante Haltungszynismus hat eine Konsequenz. Die Alternative für Deutschland, welche die fahrlässige Willkommenspolitik und deren Missstände aufdeckt, bekämpft und anprangert, bekommt dadurch weiter kräftig Auftrieb.

Man stelle sich doch einmal vor, es würden im Wochentakt Flüchtlinge von Deutschen ermordet, vergewaltigt und ausgeraubt.

Hat man diese Leute der Strasse, vorgängig je gefragt, ob Sie bereit sind huntertausende von Flüchtenden aufzunehmen, während die eigene Bevölkerung im Bundesland Sachsen - Anhalt mit einer Jugendarbeitslosigkeit von über 10 % zu kämpfen hat? Gefragt ob Sie Befürchtungen und Ängste ertragen zu haben um Ihre eigene Sicherheit, Ihren Besitz. usw.? Ängste haben müssen um Ihre Frauen und Kinder?

Gefragt wurden Sie nie, jetzt antworten Sie trotzdem.

Die Chemnitzer Demonstranten sind rechtsschaffende Bürger/-innen in einem demokratischen Land mit Meinungs- und Demonstrationsfreiheit und beweisen nebst ihrer Empathie auch mutige Wehrhaftigkeit gegen einen abgedrifteten, zentralistischen geführten Irrsinn der selbstherrlichen Kommandozentralen aus Berlin / Brüssel.

Viele Chemnitzer/-innen und Gleichgesinnte gehen auf die Strasse und teilen infolge dieser Bluttaten mit, dass Sie diese verantwortungslose Willkommenspolitik nicht wollen.

Sie möchten gehört werden, nicht mehr und nicht weniger.

Dafür werden Sie verunglimpft, kategorisiert und verleumdet.

Eine Verleumdung der höchsten Güte!

 

Ich persönlich habe mein Fazit aus den bedauernswerten Vorkommnissen in Deutschland gezogen.

Je suis Chemnitz.

 

Sehr lesenswert, der Verfassungsschutzpräsident äussert sich zu den Verleumdungen (Quelle: Zeit Online vom 07.09.2018):

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-09/verfassungsschutz-hans-georg-maassen-chemnitz-hetzjagd

 

 

Wussten Sie,

... dass Zürich 40`000 Ausländer/-innen einbürgern möchte ? Artikel
... dass Zürich 10 Mia. sFr. Schulden angehäuft hat ? Artikel 
... dass die Zürcher Tagesschule 2025 flächendeckend und obligatorisch sein soll ? Artikel
... dass die Schweiz per 01.01.2017 bereits 8`417`700 Einwohner/-innen zählte ? Artikel
... das die Schweiz per 01.01.2017 2`100`000 Ausländer/-innen zählte. Artikel